Wenn Sie Ihr Haustier nicht direkt mitnehmen wollen oder können, z.B. weil Sie in den USA erst einmal in ein Motel ziehen, bevor Sie sich eine feste Wohnung nehmen, empfiehlt es sich, das Haustier als Luftfracht nachkommen zu lassen. Zu näheren Einzelheiten sollten Sie die jeweilige Fluggesellschaft befragen.
Es gibt folgende Empfehlungen:
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Geben Sie das Tier bis zu seiner Abreise zu tierlieben Freunden oder Verwandten. Gerne nehmen Tierpensionen Ihren Liebling auch für längere Zeit in Obhut. Meist kann man sogar einen günstigeren Tagespreis verhandeln.
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Lassen sie das Tier bis spätestens 3 Stunden vor Abflug zu der Annahmestelle für Cargo bringen.
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Bei den Fluggesellschaften gibt es Fristen, innerhalb derer Sie buchen können (z.B. maximal 7 Tage und mindestens 1 Tag vor dem gewünschten Flug).
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Alle Transporte müssen an der Frachtabfertigung der Zielstadt gemäß den Richtlinien der Zielstation abgeholt werden.
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Nur warmblütige Säugetiere und Vögel, die als persönliche Haustiere oder Show- bzw. Ausstellungstiere angesehen werden können, werden akzeptiert.
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Primaten, einschließlich Lemuren, Affen, Orang Utans, Gorillas und Schimpansen werden nicht zugelassen.
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Tiere müssen als nicht aggressiv eingestuft sein und ungefährlich für Passagiere und für Beschäftige des Gepäckdienstes sein.
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Zusätzliche Gebühren und Kosten können anfallen. Gebühren für die Bearbeitung, Zollabfertigung, tierärztliche Dienste und/oder Transportbox-Aufbewahrung gelten zuzüglich zu den Transportkosten und werden dem Versender oder Haustiereigentümer am Zielflughafen in Rechnung gestellt. Alle Gebühren und Kosten müssen vor Freigabe des Tieres vollständig bezahlt werden.